Design Thinking ist für uns kein Workshop-Format mit bunten Zetteln, sondern eine Reihenfolge. Zuerst verstehen wir, wer das Produkt benutzt und was diese Menschen wirklich tun. Dann bauen wir schnell etwas, das man ausprobieren kann. Dann testen wir es mit echten Nutzerinnen und Nutzern und ändern, was nicht funktioniert.
Bei NixTier hieß das: mit Eltern sprechen, bevor wir eine Zeile Code schreiben. Bei der Gewässer-App: an den Steg fahren und zusehen, wie eine Bootsübergabe wirklich abläuft. Das klingt banal. Es wird trotzdem meistens übersprungen.